An der Frankfurter Langstreckenregatta auf dem Main über 6000 Meter nahmen 45 Vereine teil, darunter die Rudergesellschaft Speyer mit drei gesteuerten Gig-Vierern und im Renngemeinschaftsachter mit dem Limburger CfW. Am Ende standen zwei Siege gegen die Uhr und der insgesamt achte Platz in der Vereinswertung, punktgleich mit dem Karlsruher RK Alemania, fest.
Im Masters-Doppelvierer E (Mindestdurchschnittsalter 55 Jahre) waren gleich zwei Speyerer Boote am Start. In 30:33 Minuten steuerte Birgit Dillmann die Crew Michael Fiala, Thomas Diekgerdes, Mario Hölzig und Roland Gosebruch auf den siebten Platz. Deutlich schneller, nach 26:46 Minuten, war der Doppelvierer mit Oskar Zelder, Gerd Jakobs, Markus
Prüfe, Philipp Krubasik und Steffi Haase-Goos an den Steuerseilen im Ziel und wurde viertes Boot. Es siegte die Renngemeinschaft Frankfurter RG Oberrad /Limburger CfW.
Im Masters-Doppelvierer I (Mindestdurchschnittsalter 75 Jahre) galt es im Kampf gegen die Uhr die vorgegebene Zeit zu unterbieten. Das gelang Ludwig Mülberger, Norbert Speth, Norbert Herbel, Gerhard Kayser und Steuerfrau Steffi Haase-Goos mit Bravour in 30:32
Minuten. Auch im Doppelachter F (Mindestdurchschnittsalter 60 Jahre) musste die Renngemeinschaft RG Speyer /Limburger CfW mit Norbert Herbel, Gerhard Kayser und Ralph Gelbert an Bord gegen die Uhr antreten. Nach 27:53 Minuten war das Ziel erreicht, der Doppelsieg für Gerhard Kayser und Norbert Herbel sowie der erste Regattaerfolg für Ralph Gelbert gesichert.
„Eine gut organisierte Regatta, die es lohnt in 2027 erneut zu besuchen“, waren sich die Speyerer Teilnehmer einig.
Zu guter Letzt, Meldung von der EUREGA:
„Force of Five“ auf 6. Gesamtplatz, bestes Frauenboot
Canan Dockendorf (RG Speyer), Frederike Nitschke (Clever RC), Ulrike Derichs (Mannheimer RC), Claudia Ciescholka (Karlsruher RK Alemannia) und Fiona Weber (Mannheimer RC) rudern über die 100-Kilometer-Distanz bei der EUREGA als einziges Frauenboot unter den 19 gestarteten Booten auf den sechsten Gesamtrang, siegen in der Frauenklasse und erreichten das Ziel nach 5:49:33 Stunden und harter Arbeit, nicht nur aufgrund des Niedrigwassers im Rhein, das Ziel.